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Digitale Datenanalyse  
14.08.2015

Neue Strategien für Unternehmensdaten

MS, ESV-Redaktion INTERNE REVISIONdigital
Mit digitaler Datenalyse zur besseren Bewertung (Foto: Nmedia/ Fotolia.com)
Wie profitieren kapitalmarktorientiere Unternehmen von der digitalen Datenanalyse? Indem sie von Investoren und Analysten positiver bewertet werden, so eine aktuelle Studie von KPMG.
Daten sind die neuen Wachstumstreiber, wenn sie – und hier liegt die Krux – entsprechend aufbereitet werden. Das Zauberwort heißt: digitale Datenanalyse. Dass sich der Aufwand lohnt, zeigt eine neue KPMG-Umfrage unter 270 institutionellen Investoren, Investmentbanken und Analysten. Kapitalmarktorientierte Unternehmen werden demnach von Investmentbanken und Analysten besser bewertet, wenn sie über eine Strategie zur gezielten Analyse von Unternehmens-, Markt und Kundendaten verfügen und – was viele Unternehmen leider immer noch vernachlässigen – diese auch entsprechend kommunizieren.

Laut der Studie „Data & Analytics: A New Driver of Performance and Valuation“ ist über die Hälfte (52 Prozent) der Befragten der Ansicht, dass Unternehmen, die über eine Datenanalyse-Strategie verfügen, spätestens in zwei Jahren besser performen als ihre Wettbewerber. Und jeder Dritte geht davon aus, dass eine entsprechende Strategie auch zu einer höheren Unternehmensbewertung führt.

Ohne digitale Datenanalyse kein Wachstum

„Die meisten Analysten und Investoren gehen davon aus, dass Datenanalysen in den kommenden Jahren in fast allen Branchen zu umwälzenden Veränderungen führen werden“, so Christian Rast, Global Head of Data & Analytics bei KPMG. Deshalb, so Rast weiter, „schauen sie zunehmend kritisch, ob ein Unternehmen auch über eine entsprechende Strategie zur Datenanalyse verfügt“.

Die größten Erwartungen hegen die Analysten in Bezug auf die Steigerung der Performance in den  Unternehmen. Aber auch ein besseres Risikomanagement sowie eine Ausweitung der Produkt- und Dienstleistungspalette stehen auf dem Wunschzettel. Diese Faktoren haben nach Auffassung von Rast „Einfluss auf die Unternehmensbewertung und damit letztendlich auf die Kaufempfehlung beziehungsweise Investition.“

Die Zahlen sprechen für sich: 62 Prozent der befragten Analysten und Investoren sind demnach potenziell stärker geneigt, in ein Unternehmen zu investieren, das in der Lage ist, mittels Datenanalysen seine Gesamtleistung zu verbessern, etwa in Form einer besseren Kostenkontrolle, sinkender Lagerhaltungskosten oder einer optimalen Ressourcenallokation.

Eine bessere Datenanalyse ermöglicht neue Wachstumsstrategien

Ebenfalls positive Effekte durch eine optimierte digitale Datenanalyse wird in der Möglichkeit der Einführung dynamischer Preismodelle, eine gezieltere Kundenansprache sowie eine schneller Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen gesehen.

Analysten und Investoren wollen, so Thomas Erwin, Partner bei KPMG, „sehen und vor allem auch verstehen, wie Unternehmen ganz konkret Daten analysieren, wie sie diese nutzen und daraus einen Wettbewerbsvorteil generieren wollen. Oft mangelt es hier seitens der Unternehmen noch an einfachen und deutlichen Beispielen.“ Oft sei Investoren noch gar nicht klar, wie viel Geld für Datenanalysen ausgegeben wird und in welchen Bereichen, so Erwin. „40 Prozent der Befragten sagen, dass Unternehmen dem Thema Datenanalysen nicht genug Zeit und Aufmerksamkeit widmen. Das ist ein deutliches Warnsignal an alle kapitalmarktorientierten Unternehmen.“ (Quelle: KPMG)

Literaturempfehlung digitale Datenanalyse

Wie Unternehmen ihre Datenanalyse verbessern können, zeigen die Bände des Deggendorfer Forums für digitale Datenanalyse. Die eBooks stehen Abonnenten von INTERNEREVISIONdigital kostenfrei zur Verfügung. Noch kein Abonnent? Testen Sie INTERNE REVISIONdigital vier Wochen lang gratis. Weitere Informationen finden Sie hier.

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